Die Alarmanlage - verlässlicher Hüter Ihres Heims!

Einbruchmeldeanlagen sind heute sinnvoller Bestandteil für die Absicherung von Wohngebäuden und im Gewerbe- und Zweckbau häufig bereits selbstverständlicher Standard.

 

Eine Einbruchmeldeanlage kann sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich eingesetzt werden. Anders als bei meachanischen Sicherheitstechniken besteht die Zielsetzung einer derartigen Alarmanlage nicht darin, den Widerstand gegen eine Gebäudeöffnung zu erhöhen, sondern zum einen, potentielle Täter abzuschrecken und zum anderen die Beutesammelzeit auf ein gewisses Maß zu reduzieren und dadurch den Schaden in Grenzen zu halten. Darüber hinaus stellt eine scharf gestellte Einbruchmeldeanlage auch eine Anwesenheitssicherung für die Bewohner dar, denn in den letzten Jahren ist die Zahl der Einbrüche bei Anwesenheit der Bewohner stark gestiegen. Im gewerblichen Bereich kann eine Alarmanlage entsprechende Optionen zur Alarmierung bei raubgefährdeten Objekten - wie etwa Tankstellen oder Juweliere - berücksichtigen.

 

Nach der Art der Überwachung können Einbruchmeldeanlagen wie folgt unterschieden werden:

Außenhautüberwachung

Alle beweglichen Gebäudeöffnungen - z.B. Türen, Fenster - werden auf Verschluss und Öffnung überwacht. Verglasungen - bei gewerblichen Objekten evtl. auch Böden, Decken und Wände - werden auf Durchbruch überwacht. Die gesamte Peripherie des Gebäudes unterliegt somit einer entsprechenden Sicherung. Diese Überwachungsmethode ermöglicht es Bewohnern privater Objekte, die Alarmanlage scharf zu schalten und sich innerhalb der Räumlichkeiten trotzdem frei bewegen zu können.

Innenraumüberwachung

Die Zugangstüren zu den jeweiligen Räumen werden auf Öffnen und Verschluss überwacht, zusätzlich können auch die beweglichen Fenster auf Öffnen und Verschluss überwacht werden. Die zu sichernden Räume werden mittels Bewegungsmeldern überwacht. 

Funktionsweise und Komponenten

Übersicht über die wichtigsten Teile der Anlage, im Handel angebotene Geräte und Melder sowie deren Funktionsweise:

Die Einbruchmeldezentrale: Sie stellt die Einrichtung für Aufnahme, Anzeige und Weiterleitung von Informationen dar. Die Energieversorgung erfolgt über einen separaten 230 Volt-Anschluss.

Die örtliche Alarmierung: Diese erfolgt durch akustisch/optische Signalgeber, welche gut sichtbar an der Außenwand des Objekts angebracht werden. Der stille Alarm wird mittels eines telefonischen Wählgerätes über den bestehenden Fernmeldeanschluss an eine stetig besetzte Service- bzw. Notrufleitstelle übermittelt.

Die Unscharf-/Scharfschaltung der Einbruchmeldeanlage: Die Scharf-/Unscharfstellung der Alarmanlage hat stets an der zuletzt begangenen Türe zu erfolgen. Sie kann wahlweise in Form eines blockförmigen Schlosses als auch mittels Bedienteil mit Chipschlüssel erfolgen.

Einbruchmeldesensoren: Zur Überwachung der Türen und Fenster können Magnetkontakte installiert werden. Glasbruchsensoren, welche an die Innenseite der Scheibe geklebt werden lösen bei Bruch Alarm aus. Infrarot-Bewegungsmelder werden bei der fallen- oder schwerpunktmäßigen Überwachung von Räumen eingesetzt. Je nach Typ können sie auch zur Überwachung von Durchstiegen von Decken, Wänden und Glasfronten herangezogen werden.

 

Zusätzlich gibt es noch weiterer Kontakte und Geräte, wie Lichtschranken und Körperschallmelder, welche je nach Bedarf eingesetzt werden können.